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GERARD

© KIDIZIN SANE

Aus der Rap-Szene stammend entwickelte Gerard seinen Sound über den experimentellen Beat-Underground zu einer "herrlichen Symbiosen von nicht mehr zu unterscheidend en Einflüssen und Genres" (laut.de). In eine Schublade pressen lässt sich das Ergebnis nicht mehr. Reden wir doch stattdessen einfach von "Gerardmusik".

 

Galt er 2013 noch als "Heißester Newcomer" (1Live) und als "musikalisches Highlight" (Juice), so gilt er heute als einer des heißesten Exporte der österreichischen Musikszene. Mit seinen ersten beiden Alben "Blausicht" und "Neue Welt" konnte er sich jeweils in den Top 30 der deutschen Alben Charts und Top 20 der österreichischen Album Charts positionieren. 

 

Es folgten zahlreiche Live-Auftritte u. a. auf Europas größtem Hip-Hop Festival "Splash!" sowie als Vorgruppe von Prinz Pi oder Die Orsons und später großteils ausverkaufte "Blausicht" / "Neue Welt" / "AAA" - Tourneen sowie ein Fernsehauftritt bei Circus Halli Galli.

 

Sein erstes Album "Blausicht", das vor vier Jahren aus dem Nichts in die Top 30 der deutschen Album Charts und in die österreichischen Top 15 einstieg, war noch sehr stark von Zweifeln, Hoffnungen und Gedanken über eine undefinierte Zukunft bestimmt. Auf "Neue Welt" huldigte Gerard, mittlerweile als Künstler wie als Mensch gereift, viel mehr dem Moment. Denn die Vergangenheit können wir nicht ändern, die Zukunft nur sehr begrenzt beeinflussen. "Feelings are the only facts", sagte schließlich schon Kanye West. 

 

"Dafür, dass man auch in Zukunft jeden Moment genießen kann, muss man auch etwas tun. Würde jeder einzelne Mensch seine wahre Leidenschaft entdecken und diese ab sofort jeden Tag bedingungslos ausleben, dann hätten wir eine Neue Welt."

 

Es mag eine Plattitüde sein, aber in den zwei Jahren zwischen "Blausicht" und "Neue Welt" ist bei Gerard tatsächlich einiges passiert. Auf privater Ebene ist mit seinem Großvater eine wichtige familiäre Bezugsperson verstorben, der mit "Licht" ein absoluter Ausnahme-Song auf "Neue Welt" gewidmet ist. Sein Opa war selbst leidenschaftlicher Fotograf, konnte diese Neigung jedoch nie ganz ausleben, weil er eine Familie ernähren und in den Krieg ziehen musste. Aufgrund der letzten intensiven Gespräche mit ihm empfindet Gerard umso mehr die Pflicht, seiner inneren Bestimmung zu folgen und zu versuchen, die Welt mit seiner Kunst zumindest ein klitzekleines Stück schöner zu machen. Gerard will die Welt nicht im Alleingang ändern. Er will ein Puzzlestück in einer größeren Bewegung sein und andere Menschen mit seiner Musik inspirieren, ihr Leben nicht tatenlos an sich vorbeiziehen zu lassen.

 

Im Sommer 2017 veröffentliche er sein Album "AAA" als erste Veröffentlichung seines neuen Labels "Futuresfuture", wobei der Albumtitel eine Vielzahl an Interpretationen wie unter anderem "Alles auf Anfang" / "Anders als Alles" oder "Acess All Areas" zuließ. Letzteres vor allem in Verbindung mit der Form der Veröffentlichung: So konnte man das Album nur in einer Box, mit einem Pass inklusive Handynummer erwerben, auf welcher man anhand Demos und Sprachnachrichten die Entwicklung neuer "Gerardmusik" begleiten kann.

 

Der Sound von "AAA" ist die logische Weiterentwicklung der beiden Vorgänger Alben "Blausicht" und "Neue Welt". Stellt gleichzeitig eine perfekte Mischung zwischen beiden dar, wobei wieder mehr Persönliches sowie Alltagsbeobachtungen im Mittelpunkt stehen. 

 

Rechtzeitig vor Beginn seiner letzten Tour kam Gerard mit der neuen Single "Azurblau" um die Ecke. Der Name erinnert nicht nur zufällig an sein viel beachtetes Debütalbum "Blausicht": So erzählt "Azurblau" von den vielen Dingen die sich in der Zwischenzeit geändert haben und der einen Sache die trotzdem gleich bleibt.

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